flora Grabmale - Anröchter Stein

Anröchter Stein

Vor ca. 120 Millionen Jahren enttand der sogenannte Anröchter Stein. Für einen Kalkstein besitzt er eine ungewöhnlich hohen Quarzgehalt, für einen Sandstein eine hohe Dichte – beides Eigenschaften, die ihm sehr gute Abriebs- und Widerstandswerte attestieren. Er bietet sich also hervorragend als Material für ein beständiges Grabmal an.

flora Grabmale - Anröchter Stein

Anröchter Stein ist als Kalksandstein empfindlich gegenüber Säuren und Salzen, es bietet sich also an bei der Grabpflege vorsichtig im Umgang mit Tausalzen und Dünger umzugehen. Den Stein gibt es im Anröchter blau und in einer Grünfärbung. Er wird daher auch oft Grünsandstein oder Grünstein genannt. Die Individualität der Einzelstücke, in Kombination mit Ihren Wünschen und unseren Fertigkeiten im Umgang mit diesem Stein, garantiert für eine einmalige Grabmalgestaltung.

flora Grabmale - Anröchter Stein

flora Grabmale - Diabas

Diabas

Diabase haben ein dichtes fein- bis mittelkörniges Gefüge. Diabase wurden im Bauwesen häufiger zu Säulen, Denkmälern und Grabsteinen verarbeitet. In der Oberflächenbearbeitung entsteht ein Spannungsfeld zwischen Politur und rauen Oberflächen herstellt, einer der Gründe warum der Diabas bei Steinmetzen sehr beliebt ist. Diabas lässt sich auch handwerklich gut bearbeiten. Häufig berührt nimmt der Stein das Hautfett auf und wird an diesen Stellen zum leicht glänzenden Handschmeichler. Die Diabassorte Hessisch-Neugrün wird in Deutschland zu Grabsteinen verarbeitet. Als Synonym für Diabas wird auch der Begriff Dolerit genutzt.

Granit - flora Grabmale

Granit

Die hohe Verwitterungsbeständigkeit von Granit ist ein Grund für die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten dieses besonderen Natursteins. In der Kunst und bei Grabmalen gilt Granit als begehrtes Bildhauermaterial. Granit entsteht in der Erdkruste (Plutonit) und findet sich weltweit auf allen Kontinenten. Die heiße Magma erkaltet und schließt Feldspate und Glimmerminerale ein. Daher auch der Name: Körniger Stein. Die Mineraleinschlüsse sorgen für die unverwechselbare Struktur des Materials. Granite sind helle Steine mit farbigen Variationen. Sogenannter schwarzer Granit ist im Ursprung gar kein Granit, der Einfachheit halber und wegen der vergleichbaren Materialfestigkeit und -wirkung werden allerdings oft auch Diabas, Migmatit oder Hornfels schwarzer Granit genannt. Entscheidend für die Verwendung als Grabmal sind die Witterungsbeständigkeit und die Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Einwirkungen.

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Basalt

Das vulkanische Gestein unter dem Namen Basalt entstand überirdisch durch Lavaergüsse bei Vulkanausbrüchen. Gabbro ist eine verwandte Variante die allerdings tiefer im Erdmantel entstanden ist. Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet „sehr harter Stein“. Basalt ist üblicherweise dunkelgrau bis schwarz. Er besteht zum größten Teil aus einer feinkörnigen Grundmasse. Gröbere, mit bloßem Auge zu erkennende Einsprenglinge sind relativ selten, können aber bei einigen Basaltvarianten trotzdem vorkommen. Die Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen führte im 18. Jahrhundert zum sogenannten Basalt-Streit. Basalt-Gestein findet sich auch auf dem Merkur, der Venus und dem Mars.